Dort hat er erzählt was er über Menschen, Keramik und dem Universum nachdenkt.
Dort werde ich auch kurze Filme Upload machen, die uns näher zum Ästhetik der Keramik und Wachstums des Tees als Kreislauf bringen. Meister Lo, Meister Atong oder Meister Hsu kommen dann zu Wort. Bei Beschreibung des Videos (bitte klicken bei dem Video) würde ich dann die Dialoge übersetzen oder hier im Blog ergänzen.
Ich freue mich auf diese Art die Teeliebhaber zu begegnen und gegenseitig zu begleiten!
Am 28.04.2024 im Kloster Einsiedeln – der Vortrag von Lo Senhao über Tianmu Keramik
Nach meinem Rückkehr aus Taiwan, auch wenn ich immer noch sehr müde bin und viel administrative Arbeit um die Ohren habe (! ), möchte ich meine kreative Arbeit widmen. Ich habe zwei Degustationen mit Puer geplant! Jeder interessierte Teefreund kann sich anmelden! Mit Yu bin ich auch in einem Gespräch ein Puer Seminar Ende Juni zu planen!
Gerne möchte ich einen anderen Zugang schaffen, für Teefreunde die sich für Tee und seine Tiefe interessieren! 2026 möchte ich mehr offene Runde von Degustation planen und auch Themen ansprechen die uns weiter in die Teelandschaft führen!
Ich freue mich auf Euch!
Schwarzer Tee Taliensis aus Daxueshan Yunnan China
Manchmal ist ein Fehler nur ein neues Tor zu einer anderen Möglichkeit!
Lo erzählte dass er eingeschlafen war und vergaß das Temperatur zu steuern. Die Blätter von Bodhibaum wurden verschwommen. Er sah in dieser Verschwommenheit eine neue Perspektive und legten erneut wieder paar Blätter auf der Platte und ließ sie noch einmal brennen! Danach ist ein wunderschönes Kunstwerk entstanden!
Ein Zufall? Kein Zufall!
Sven sagte es sei unvermeidlich, so muss es sein – 必然! Oder wie die meisten Leute in Taiwan sagen würde, es ist so wie das Universum es will! 天意!
Dann hat er ein spannendes Werkzeug genommen: eine Lupe die 100 Male vergrößern und das Bild direkt aufs IPad übertragen kann! Er zeigte uns das spannende getrocknete Macaranga tanarius 血桐 Blatt und wir betrachten es auf iPad. Später auf das gebrannte Blatt in der Platte! Wir sahen eine Galaxie! Wir sahen Super Nova und sogar das feine Blüte von diesem Pflanzen abgebildet in dem Spiegelbild durch die Lupe! Ach! Wie interessant! Ist es nicht mystisch?
Später sehen wir genau die feine Blüte von dem Bodhibaum in dem projizierten Bild von gebrannten Bodhi Blatt in der Tenmuku Platte!
Bodhi Baum Blüte
Die Welt von Tianmu- Tenmuku ist eine endlose Entdeckung und spannende Reise ins Universum!
Mir fehlen Worte als ich diese Ausstellung besuchte. Lo Senhao gab meiner Familie eine persönliche Führung.
Ich leihe das Gedicht von Du Ye 渡也 aus, um meine Gefühle auszudrücken.
Meister Lo Senhao leihte Blätter von einem Baum Macaranga tanarius 血桐
Er bat um 24 Stücke
Der Baum gab ihm mit Freude
Die Blätter lagen auf einem Rohbrand – auf einer riesigen Platte
Bei 1300 Grad hohen Temperatur werden Staub zum Staub, Erde zur Erde
Blätter und Tianmu Platte vereinigen sich
Erneuerung findet statt
Die Seele des Baums sitzt in der Ruhe auf der Platte
Blätter denken wie ihre Struktur logisch und feinfühlig
Aus dem Baum umverwandelt in die Tiefe der Platte
Sie haben wohl etwas verstanden und wieder erinnert
Auch etwas vergessen
Die Struktur und das Fleisch der Blätter verschmerzend verwandeln in diesem hohen Temperatur
Sie wurde zur Kunst
Sie wurde zur Ewigkeit
Ich betrachte in aller Stille die wiedergeborenen Blätter in der Platte
Als ob ich die endlosen Vergangenheit der Tianmu Platte
Auch die stetigen Wiedergeburt der Blätter sehen würde!
Sie wurden zu einem reichen Universum
In jenem Moment hatte ich das Gefühl
Predig von 24 erleuchteten Mönchen
Zuzuhören
Lo Senhao sprach zu meiner Familie Miscanthus Blatt und Tienmu Platte
Die Ausstellung findet noch bis zum Ende 31.01 statt. An einem wunderschönen Wald Resort Hotel wo ein Teemuseum unterbracht wurde. Ich habe mich gefragt wieso an so einem abgelegenen Ort? Später erfuhr ich dass wegen dieser Abgeschiedenheit treffen sich die Industrieller und wichtigste Politiker gerne dort und verbringen Ferien zwischen Wald und heißer Quelle!
Nachdem Lo die Einführung mit und beendete, wartete schon ein sichtbarer Big Boss auch wenn die Business Kleidung fehlte auf ihn. Später erfuhr ich dass er drei Objekte kaufte. Er sagte für die nächsten Generationen seiner Familie 傳家之寶!
4. Generation von Unzengama um 1800Unzengama heuteRakusangama alte Sammlung Rakusangama heute Tezen Museum Eine Sammlung von Mitgift
Nachdem ich mich mit Lo Senhao Keramik beschäftige und ein Workshop mit ihm machte, bekomme ich einen anderen Blickwinkel über Keramik.
Manchmal wenn er traurig war über die Entwicklung der Keramik in Taiwan und Japan, konnte ich nicht nachvollziehen. Von dieser Shan’in Reise habe ich auf einmal etwas verstanden, vor allem durch Tezen Musuem! Auch wenn Keramiker von dem gleichen Ausgangspunkt ausgegangen waren, wenn bestimmte Prinzipien und Überzeugungen sich verändern, werden die Wege sich trennen.
Nachmittags besuchten wir weiter anderen zwei bekannten Töpferei. Unzengama ist geschlossen wegen der unerwarteten starken Erdbeben. Aus dem Fenster versuchte ich zu verstehen, was hier offeriert wird. Aus dem Internet Seite sah ich paar recht kommerzielle mit Industrie Glasur hergestellte Objekte. Vor meinen Augen stehen sie genau so auf den Regal. Mit Enttäuschung fuhren wir weiter zu Yumachi Töpferei.
Aus dem FB von Unzengama auf dem Markt von Shizuoka
Es waren erstaunlich viel Besucher, scheinbar ist es eine bekannte Adresse. In der Mingge Bewegung wurde diese Yumachi vor Hundertjahren miteinbeziehen. Heute ist diese Töpferei voll mit Alltagsgeschirr mit glänzenden leuchtenden Glasuren. Wo ist der Geist von Mingge? Alltagsgeschirr könnte so viel Zufriedenheit und Ruhe vermitteln, damit der Benutzer gut geerdet und mit Gelassenheit den Tag starten.
Ich versank in meiner eigener Sentimentalität und konnte dort nicht länger verweilen.
Wir fuhren weiter.
Als wir in Tezen Museum 千錢美術館 eintrat, sah ich sofort die drei großen Keramik Gefäß. Ich dachte es sei Kimchi. Aber es war ein ästhetisches Aquarium! Ich verstand, ich war an dem richtigen Ort.
Tezen MuseumLackwaren könnte so beruhigend sein! Meine Seele atmet auf!
Die Familie Tezen lebte seit 1686 in der Region Izumo. Sie waren wohlhabende Händler und diente als offizielle Lieferanten der lokalen Herrscher. 1993 wurde das Museum gegründet, um Kunstwerke, Handwerksgegenstände und Dokumente über Generationen hinweg zu bewahren! Die Sammlung zeigt Malerei, Schwerter, Zubehör für Tee und Keramik Objekte. Teilweise wurden sie als Gegenstände gebraucht.
An einer Tafel konnte ich lesen, wie Familie Tezen ein Netz aufbaut, um lokale handwerkliche Tradition zu fördern. Einerseits waren sie der interessierten Käufer, andererseits waren sie der Förderer! Ich sah wie die Töpferei Rakusan und Unzengama gleichzeitig angefangen haben, sie halfen gegenseitig und als Rakusan Familie keine Kinder mehr hatten (1801) und die Tradition beenden musste, gab Unzengama einen Sohn an Rakusan. Somit kann die Tradition von Rakusan weiter fortführen.
Tafel von Verbindung lokaler Handwerkfamilie
Aber heute sind die Keramik von Rakusangama und Unzengama zwei verschiedene Dinge.
Rakusangama ist ihrer Schlichtheit und Philosophie treu geblieben. Selbst bearbeitete Tonerde, im Holzofen gebrannt, Glasur aus der Natur entnommen. Ihre Objekte vermitteln den Menschen Ruhe, Stabilität und Zuversicht.
Bei Unzengama sah ich knackige Farbe wie blau und braun. Immerhin verwenden sie nur selbst gedrehte Rohbrand. Viele japanische Töpfer und in Taiwan ebenfalls importieren Rohbrand aus Jingdezhen. Sie müssen nur glasieren und brennen.
Tezen Familie sah in dem Erfolg ihrer Familie nicht nur als eigenes Verdienst. Sie verstand dass Ihr Erfolg mit der Gesellschaft zusammenhängt, und nimmt die Rolle als kulturelle Akteure wahr. Sie nahmen ihre Einflüsse ernst und schenkt die Nachkommen einen guten Überblick über ihre Tradition und somit die Richtung der Zukunft.
Der erste Tag meiner Reise beginnt mit einem Stärke 5 Erdbeben. Wir waren angemeldet bei einem Besuch von Izumoyaki-Rkuzangama 出雲燒樂山窯und in diesem alten Familienhaus bebten wir zusammen mit dem altwürdigen Juemon, die zweite Generation von Rakuzan Kiln (Seit 1677) von 350 Jahren.
Zuerst war ich zutief geschockt. Der alte Meister lächelte und versicherte mir, das Haus habe verschiedene Naturkatastrophen überlebt und es wird uns auch beschützen können!
Was für eine Verbindung!? Wir hatten keine gemeinsame Sprache, erlebte sechs Male Beben und verbrachte 2 Stunden zusammen. Ich stellte ihn verschiedene Frage, weil er mit seltener Formsprache arbeitet, die symbolisch signifikant ist. Zum Beispiel mit viereckiger Fuß und teils quadratisch teils runde Form von Chawan. Er sagte, dass das Quatrat bedeutet hier das Tor der Stabilität und Erdung. Die Schale steht gut und die Person die sie verwendet wird gut getragen und geerdet. Für ein Neujahres Chawan bedeutet es, das Jahr kann gut beginnen. Und diese spezielle Form der Schale ist angelehnt von dem Messgefäß für Wasser oder andere Flüssigkeit, ungefähr 180 ml. Das ist ein Symbol von Glücksbringer. Eine Glücksbringer ist geerdet und kann dem Teeliehaber viel Freude und Glück bescheren.
Die Glücksbringer
Seine Sprache ist an die Tradition orientiert aber stets mit moderner Interpretation. Seine Werke sind hoch geschätzt in der Tee Szene. 2025 August hat Tankosha ein exklusives Interview mit ihm veröffentlicht. Bis heute arbeitet die Familie immer noch mit selbst gelagertem Ton. Er sagte dass der Ton aus Yamaguchi. Er erklärt, der Ton Yamaguchi sei sehr nah an das koreanische und von bester Qualität. Dann brennt er zweimal im Jahr sein Holzofen. Alles was in seinem Haus ausgestellten Werken sind aus diesem Ofen. Wir waren zutiefst berührt. Ich habe großes Respekt vor solcher Menschen die gegen die Strömung schwimmen. Schlicht, tiefgründig und charaktervoll strahlen die Werke aus. Teilweise unglasiert wie Bizen oder Hagi. Teilweise seit Meiji Seit bemalt farbenreich mit kulturellen Symbolen! Geprägt von tiefer Überzeugung eigener Tradition und geistiger Natur berühren seine Werke Herzen von Besucher.
Immer noch gebrauchtem Holzofen
Seine Werke sind kostbar. Ich konnte nur ein paar mitnehmen. Beim Abschied schenkte er mir ein Gefäß mit seiner Kalligrafie: Cong xin ( chinesisch ausgesprochen, japanisch heißt juushin 從心) Konfuzius sagte, ab 70 kann man sein Herz einfach folgen und leben, aber weißt wo die Grenze liegt. Der Meister meinte, dieser Satz zeigt seine jetzige Pfad.
Er gab uns eine Hinweise von Tezen Museum, wo mir wieder ein neues Fenster eröffnet.
Was mir am besten gefällt von der Sammlung von dem Adachi Museum of Art ist ein Bild aus Seide von Yokoyama Taikan „Rofusen“ (The Plum Spirit) 1919.
The spirit of plum
Rofusan ist ein japanisches Verständnis von dem taoistischen Legende aus Jin (266-420) Dynastie auf chinesischen Kontinent. Es wurde erzählt, dass in diesem Gebirgen viele Taoisten sich durch ihre meditative und alchemistische Praxis zur Gottheiten verwandelten. Das moderne Computer Spiel Hongkai – Star Rail ist eine gelungene kulturelle Adaption. Rofu ist das reale Gebirge Luofu heute in Guanddong, ein taoistischer Pilgerort. Literarisch bedeutet es ein Übergangsstadium oder ein Refugium von spirituellen Suchenden.
Das Bild erzählt eine Legende aus 6. Jahrhundert. Dichter Liu Zongyuan (773) verfasst ein Buch 龍城錄 Longchenglu von gesammelten Sagen und Aknedoten aus der Zeit von 6.-8. Jahrhundert). Es wurde von einem Mandarinen Zhao Shixiong erwähnt dass er aus dem Hof verbannt wurde und sich in Luofu Gebirge verweilte. In einem Wintertag während des Sonnenuntergangs traf er eine duftende Dame, die in einer Schlichtheit und Eleganz auftrat. Ihre natürliche Schönheit berührte ihn und lud sie für einen Drink. In grün gekleidete Kinder tanzten zwischen ihnen fröhlich und unbeschwert. Er schlief ein. Als er erwacht wurde, befand er sich unter einem blühenden Pflaumenbaum! Er seufzte und sang, „es war eine Gottin aus Luofu – Rofusen 羅浮仙! Es war ein Traum von Luofu 羅浮夢!“
Dieses Bild von dem Luofu Traum und Göttin des Pflaumenbaums vermittelt ein Symbol von nicht erwünschter und verstandener Aufrichtigkeit zum Leben. Blume als Symbol dient für die Menschheit als ein emotionales Kommunikatives Mittel. Trotz der Verbannung blieb Zhao treu zu seinem Idealismus, der durch eine Begegnung mit der reinen Schönheit belohnt wurde. Diese göttliche Begegnung symbolisiert was zur Endlosigkeit gehört. Es blieb ein Traum und vergänglich. Aber der Pflaumenbaum ist der Augenzeuge der Ewigkeit.
Die Aufrichtigkeit zum Leben und zum sich selbst ist ein wichtiger Pfad für Kunstschaffenden und Menschen auf der Suche in der fernöstlichen Tradition. Taikan malt die schlichte Schönheit mit einem Pflaumenzweig als Symbol von seiner Sehnsucht. Sie zu begegnen in der Kunst, in der inneren Welt und im Leben muss nicht eine Sehnsucht sein, sondern ein ständiger Wegbegleiter.
Adachi Musuem vermittelt den Besucher eine breite Sammlung von japanischer Kunst. Die Sammlung ist tief verwurzelt in der Tradition und ganzheitlichen ästhetischen Weltbild. Zum Beispiel eine ganze Halle von Arbeit Kitaoji Rosanjin (1883-1959), der eigentlich ein Kalligraph war, aber eine Offenheit für die kulinarische Vielfalt als kulturelles Aspekt. Er öffnet ein Restaurant, arbeitet mit den Keramiker zusammen, um Möbel, Gefäße, Teller und Vase zu produzieren für sein Restaurant. Er erhielt eine große Resonanz!
Mein bescheidenes Reetdachhaus hat nur vier Wände, und andere werden den Rest meines Lebens mit mir verbringen. Gelegentlich kommen alte Freunde, und wir liegen Seite an Seite und lauschen dem Zirpen der Insekten. (Ein Gedicht von Meister Ryokan)
Zufriedenheit und Ruhe in einem einfachen Leben ist der Pfad seiner Arbeit und seines Lebens.
Unsere Reise nach San’in verdanken wir dem Mythos um den Tempel Izumo.
Izumo gilt als der mythische Ort, an dem sich alljährlich im Oktober alle japanischen Götter zu einer Feier versammeln. Wir hingegen stießen unerwartet auf ein wahres Paradies.
Das Adachi-Kunstmuseum ist berühmt für seinen Garten und die Gemälde, die hier zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Bei unserer Ankunft mit dem Zug wartete bereits ein kostenloser Shuttlebus am Bahnhof! Die Fahrt durch die Hügel und in Meeresbrise dauerte fast eine halbe Stunde.
Es schneite leicht, oder vielleicht nieselte es auch ein wenig? Schnell sprangen wir ins Museum, eröffnete sich uns eine malerische und bezaubernde Landschaft! Keine Zeitreise, nur im Hier und Jetzt! Kein traditioneller japanischer Garten, sondern in jeder Hinsicht zeitgenössisch, und doch schlängelten sich seine jahrtausendealten Wurzeln zwischen dem Moos hindurch.
Hier erlebe ich frühere japanische Kaufleute, die sich nicht mit bloßem Kalkül von Profit zufriedengeben wollten, verwirklichten den großen Traum der kulturellen Vermittler. Die erlesene Schönheit der ausgestellten Stücke und die elegante Gestaltung des Museums ermöglichten es den Besuchern, die Vision und den spirituellen Blick des Besitzers zu genießen.
Meine Schwester und ich saßen am Fenster und ließen den Blick schweifen. Da war das unaufhörliche Fließen des Wassers, dessen Wellen gegen die Felsen schlugen; da waren die Hügel, der Winterschnee und die karge Landschaft. Die Schneeflocken, vom Wind getragen, trieben sanft oder tobten wild, unbeeindruckt von unserer Anwesenheit. Zuerst flüsterten wir oder nippten an unseren Tassen, später blieb nur das Schweigen.
聽雪
讓時間在咖啡中流失
讓流水在石縫間生生不息
讓思緒像宇宙塵埃緩緩落定
讓雪成為空間裡唯一的音符
我 感受到美
在美裡面
雪花是永恆的存在
時間是天目茶碗
亂世是指路人
Dem rieselnden Schnee lauschen
Lass Zeit im Kaffee verstreichen
Lass den Bach immerwährend zwischen den Steinen sprudeln
Lass der Geist wie der Staubkorn im Raum sinkend sitzen
Der Schnee wird zum einzigen Ton im Raum erklingen